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Meldung:

Swisttal, 07. Juli 2020
Klarheit für Bürgerinnen und Bürger schaffen

Böse fragt nach: Ortskernentwicklung Buschhoven

Dr. Christian Böse, Bürgermeisterkandidat für Swisttal
Dietkirchenhof in Buschhoven

Im Rahmen seiner zahlreichen Gespräche und Onlinekontakte mit Swisttaler Bürgerinnen und Bürgern konnte der von SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und der Wählervereinigung „Die Swisttaler“ getragene Bürgermeisterkandidat Christian Böse immer wieder feststellen, dass erhebliche Informationsdefizite zu den Swisttaler Projekten bestehen. Dr. Böse dazu: „Mir liegt besonders am Herzen, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen und nicht nur Befragungen durchzuführen, sondern den Dialog zu suchen. Neben den politischen Vertretern muss auch die Öffentlichkeit regelmäßig informiert werden.“

Zu wichtigen Projekten in den Ortsteilen will er daher auch von der Gemeindeverwaltung zusätzliche Informationen erhalten, um diese dann auch den Wählerinnen und Wählern zugänglich zu machen.

Im Rahmen dieser Aktion „Böse fragt nach“ bittet er in einer Anfrage zur nächsten Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses um Auskunft über den Sachstand der Ortskern­entwicklung von Buschhoven. Im Einzelnen möchte er wissen, welche Überlegungen die Gemeinde zur Nutzung des von ihr erworbenen Dietkirchenhofs und der Gebäude der ehemaligen Einkaufsmärkte NETTO und EDEKA hat und welche Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Gemeinde zur Verbesserung der derzeit unschönen Situation bestünden.

Die unterschiedlichen Ideen und Ansätze müssen jetzt endlich zusammengebracht werden“, fordert Böse. „Buschhoven verdient einen attraktiven Ortskern!

Weitere Fragen betreffen die Einbeziehung der zukünftig barrierefreien Bushaltestelle in diese Überlegungen und die Planungen zur Umgestaltung und Wiederbelebung des Toniusplatzes nebst des angrenzenden Bereichs Alte Poststraße, für das jetzige Feuerwehrgerätehaus nach Fertigstellung des neuen Gebäudes sowie evtl. Auswirkungen der Verzögerung dieses Neubaus. Schließlich fragt Böse, wann die zuvor genannten Überlegungen bzw. Planungen den politischen Gremien der Gemeinde und den Buschhovener Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt und mit ihnen diskutiert würden sowie wann welche Förderanträge für die genannten Einzelprojekte gestellt würden.



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