Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen



Hauptinhaltsbereich

Meldung:

Swisttal, 29. Juli 2020

Böse für nachhaltige Gestaltung und Pflege von öffentlichem Grün

14 Jahre nach Prieß-Kritik soll Swisttal endlich aufblühen!
Dr. Christian Böse (links) mit 14 Jahre altem Zeitungsartikel, Giseal Hein, Tobias Leuning
Vor genau 14 Jahren kritisierte der damalige Vize-Bürgermeister und SPD-Ratsherr Helmuth Prieß den Zustand der öffentlichen Grünflächen in Swisttal und benannte als Beispiel die Kölner Straße mitten im Heimerzheimer Ortskern. An Ort und Stelle greift Bürgermeisterkandidat Dr. Christian Böse das Thema wieder auf und erklärt: „Es ist leider nichts besser geworden. Im Gegenteil, damals waren die Beete nur ungepflegt, aber grün, heute manchmal nur braun, mit Rindenmulch und vermüllt. Als Bürgermeister werde ich dafür sorgen, dass Swisttal endlich das gepflegte Erscheinungsbild bekommt, das es verdient! Öffentliche Grünflächen müssen ökologisch nachhaltig gestaltet und besser gepflegt werden.“

Damals hieß der Bürgermeister zwar noch Maack, aber 2014 verkündete dann die jetzige Bürgermeisterin, es gebe kaum noch Beschwerden über die Grünflächenpflege, dafür habe sie eine neue Software installiert. Dazu stellt Christian Böse fest: „Mich erreichen viele Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger und man muss feststellen: Software pflegt keine Beete!“

Gemeinsam mit dem örtlichen SPD-Ratsmitglied Tobias Leuning stellte Böse einige blühende Pflanzen in die leeren ungepflegten Beete. Ein benachbarter Gewerbetreibender, der die Aktion verfolgte, berichtete, dass er sich vor ca. sieben Jahren an die Gemeinde gewandt und angeboten hatte, eines der Beete in Patenschaft zu pflegen. Darauf sei nie eine Rückmeldung erfolgt.

An anderer Stelle in Buschhoven zeigte Böse mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Joachim Euler und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Gisela Hein, wie ein gepflegtes Beet ausschauen könnte. Euler lobte dabei die bereits von einigen Swisttalerinnen und Swisttalern übernommene Grünflächenpatenschaft. „Diese Beete sind dann auch sehr gut gepflegt. Das bürgerschaftliche Engagement muss noch besser gewürdigt werden. Wo dies aber nicht möglich ist, muss die Gemeinde ihr Grün pflegen“, erklärte Böse abschließend.

Zum Seitenanfang