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Februar 2012

Pressemitteilung:

Swisttal, 07. Februar 2012

Sekundarschule Bornheim/Swisttal nur in gleichberechtigter Partnerschaft

Die SPD-Ratsfraktion begrüßt, dass sich der Schulausschuss der Gemeinde Swisttal in seiner letzten Sitzung einstimmig für die Errichtung einer gemeinsamen Sekundarschule Bornheim/Swisttal ausgesprochen hat. Der Bürgermeister wurde beauftragt, mit der Stadt Bornheim in Verhandlungen über eine Kooperation zu treten, die die Erhaltung des Schulstandortes Swisttal-Heimerzheim zum Ziel hat. Auf einen Zeitpunkt für den Start der gemeinsamen Schule hat man sich noch nicht festgelegt, er soll von den Anmeldezahlen der Georg-von-Boeselager-Verbundschule abhängig sein.

„Für die SPD-Fraktion steht fest, dass der Schulstandort Heimerzheim zwingend erhalten werden muss, denn gute Schulen wie in Heimerzheim sind ein wichtiger Faktor für die Attraktivität des Wohn- und Gewerbestandortes Swisttal“, erklärte Christian Böse, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Er forderte, dass es sich bei einer solchen Kooperation um eine gleichberechtigte Partnerschaft handeln müsse, sowohl zwischen den beiden Kommunen, als auch zwischen den Schulen. Einer Empfehlung der Kölner Bezirksregierung entsprechend hält die SPD die Gründung eines Zweckverbands Bornheim/Swisttal für sinnvoll, in dem beide Partner gleichberechtigt sind.
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