Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen



Hauptinhaltsbereich

Archiv

Archiv

August 2021

Meldung:

Swisttal, 18. August 2021
Gemeinsame Erklärung von SPD, CDU, FDP und Grünen

Flutkatastrophe - Kein Bundestagswahlkampf in Swisttal

Die demokratischen Parteien der Gemeinde Swisttal habe sich nach der schweren Flutkatastrophe dazu entschlossen, keinen klassischen Bundestagswahlkampf durchzuführen. Es wird weder Plakate, Flyer noch Infostände geben. „Wir sind uns darüber einig, dass wir alle Kraft in die Bewältigung der Krise stecken müssen und dass Wahlkampfaktivitäten in der aktuellen Situation unangemessen sind“, so die vier Parteivorsitzenden von CDU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen. Wie man trotzdem gemeinsam dem Aufklärungsauftrag der Parteien zur Bundestagswahl nachkommen können, werde man noch besprechen.
In den nächsten Wochen stehen wichtige Entscheidungen zum Wiederaufbau unserer Gemeinde an. „Den damit im Zusammenhang stehenden Fragen wollen wir gemeinsam unsere ganze Kraft widmen“, so die Parteivorsitzenden.

Manfred Lütz (CDU)
Tobias Leuning (SPD)
Sascha Seniuk (FDP)
Sabine Riedl und Sven Kraatz (Bündnis90/die Grünen)
Weiter ...

Meldung:

Swisttal, 10. August 2021

SPD kritisiert Rats-Verschiebung und rät Bürgermeisterin zum sofortigen Umsteuern

Vier Wochen nach der größten Katastrophe der Geschichte der Gemeinde Swisttal verliert die SPD-Fraktion die Geduld mit dem Agieren der Bürgermeisterin. Das A und O in der Krise ist eine gute Kommunikation. An Informationen sowohl für Bürgerschaft als auch die Ratsmitglieder und deren Einbindung fehlt es aus Sicht der SPD aber nahezu vollkommen. Die kurzfristige Absage der zum ersten Austausch geplanten Ratssitzung am 10.08., mache die Kritik auch in der Katastrophe nun notwendig. „Der Zeitpunkt den Rat einzubeziehen und die Repräsentanten der Bürgerschaft zu hören ist längst überschritten. Unsere teilweise selbst betroffenen Ratsmitglieder sind seit Wochen in ihren Orten aktiv und bieten auch der Administrative ihre Hilfe an. Ohne Information und Einbindung kann die dringend nötige Unterstützung der Verwaltung durch den Rat aber nicht erfolgen“, so Joachim Euler, Fraktionsvorsitzender der SPD.
Weiter ...

Zum Seitenanfang