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08. März 2019

SPD Swisttal dankt Frauen, die am Weltfrauentag arbeiten müssen

Swisttaler Frauen, die am Weltfrauentag arbeiten mussten, bekamen als Dank einen Blumengruß der SPD. Im Fokus standen die Mitarbeiterinnen in den Geschäften, Kindertagesstätten und der Offenen Ganztagsschulen. „Viele hatten gehört, dass der Tag in Berlin erstmalig ein gesetzlicher Feiertag war und haben sich sehr gefreut, dass wir an sie gedacht haben“, erklärte Nicole Piorr, die mit Susanne Sicher, Christine Ridder, Christa Breuer, Frank Wendorf und Tobias Leuning 200 Primeln verteilte.

 

Als immer noch bitter nötig“, bezeichnete der Swisttaler SPD-Vorsitzende Tobias Leuning den Weltfrauentag. „Frauen verdienen 21 Prozent weniger, kommen seltener in Führungspositionen, sind in Parlamenten - vor allem kommunalen - total unterrepräsentiert und haben ein erheblich größeres Risiko an Altersarmut zu leiden. Deswegen braucht es die von der SPD vorgeschlagene Grundrente, von der vor allem Frauen profitieren, und ein paritätisches Wahlrecht“, so Leuning.

 

Die SPD-Kreistagsabgeordnete Susanne Sicher fordert eine bessere Bezahlung sozialer Berufe, in denen viele Frauen arbeiten. Als Beispiel nannten sie den Beruf der Erzieherin. „Wir brauchen mehr Betreuungsplätze für Kinder in Swisttal. Dafür setzt sich die SPD auf allen Ebenen ein und dank des Gute-Kita-Gesetz von SPD-Familienministerin Giffey gibt es da auch endlich mehr Unterstützung vom Bund. Mittlerweile wird es für die Träger aber richtig schwierig entsprechendes Personal zu finden. Das hat auch was mit dem Lohn zu tun“, so Sicher, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Kreistagsfraktion.

 

Die Sozialdemokratin Clara Zetkin initiierte den Weltfrauentag, um das Frauenwahlrecht zu erstreiten, welches vor genau 100 Jahren in Deutschland Realität wurde. SPD-Politikerin Elisabeth Selbert setzte 1949 die Gleichberechtigung von Frauen und Männer im Deutschen Grundgesetz durch.



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