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Meldung:

Swisttal, 03. September 2019
SPD-Fraktion macht „DigitalPakt“ zum Thema

Swisttaler Schulen erhalten Glasfaseranschlüsse und 400.000 Euro für Digitales

„Unsere Schulen sollten die modernsten Gebäude der Gemeinde sein“, erklärt der schulpolitische Sprecher der Swisttaler SPD-Fraktion, Wilfried Bialik. „Für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, sind digitale Kompetenzen unabdingbar.“ Um die Schulen in die Lage zu versetzen, diese Kompetenzen zu vermitteln, stellt der Bund im „DigitalPakt“ Schule fünf Milliarden Euro bereit. Mittlerweil ist klar: Swisttal erhält rund 400.000 Euro.Wir wollen, dass das Geld in Swisttal gut und richtig investiert wird“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Joachim Euler.

Da für die Beantragung von Mitteln die Vorlage eines technisch-pädagogischen Konzeptes jeder einzelnen Schule Voraussetzung ist und von einem Bewerberwettlauf auszugehen ist, hat die SPD-Fraktion den „DigitalPakt“ Schule frühzeitig auf die Tagesordnung des Schulausschuss gesetzt. „Die Verwaltung sollte berichten, welche Vorbereitungen sie bereits getroffen hat, um für die Swisttaler Schulen zeitnah Fördermittel aus dem Digitalpakt zu erhalten“. Die verweist darauf, dass dies noch nicht möglich gewesen sei, da noch keine Förderrichtlinien veröffentlicht seien.

Erfreut ist die SPD-Fraktion hingegen über die Mitteilung der Verwaltung, dass die Telekom die Arbeiten zur Versorgung der Schulen in Heimerzheim und Buschhoven mit schnellem Internet durch Glasfaseranschlüsse im Frühjahr 2020 beginnen und voraussichtlich im Herbst 2020 beenden will.

Die SPD hatte sich in der Bundesregierung für den DigitalPakt eingesetzt. Zusammen mit dem Eigenanteil von Länder und Kommunen stehen 5,5 Milliarden Euro bereit. Rein rechnerisch bedeutet dies für jede der ca. 40.000 Schulen in Deutschland im Durchschnitt einen Betrag von 137.000 Euro oder umgerechnet auf die ca. 11 Millionen Schülerinnen und Schüler eine Summe von 500 Euro.



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