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Meldung:

Swisttal, 01. August 2019

Nachbesserungen für Baugebiet „Am Burggraben“ gefordert

SPD-Fraktion definiert Qualitätsanforderungen für zukünftige Baugebiete

Viele Swisttaler Familien suchen einen Platz zum Bauen, andere bezahlbare Wohnungen. Um den steigenden Bedarf an Wohnraum zu decken und Mietsteigerungen zu drosseln, brauchen wir punktuell Neubaugebiete. Andererseits fehlen Kita- und Schulplätze in der Gemeinde. Die SPD-Fraktion will diese Themen gewinnbringend verknüpfen und hat den Bau einer neuen Kita sowie bezahlbarer Wohnungen zur Bedingung für das Baugebiet „Am Burggraben“ am südlichen Ortsrand von Heimerzheim erklärt. Dies griff der Planer auf und legte einen Entwurf vor mit neuer Kita und aufgelockerter Bebauung aus Einzel- sowie Doppel- und kleinen Mehrfamilienhäusern – insgesamt rund 120 Wohneinheiten.

Bei der ersten Beratung forderte der Ausschuss, die Position der Mehrfamilienhäuser zu prüfen, um Beschattung bestehender Bebauungen zu verhindern. Außerdem wiesen Vertreter von SPD und CDU auf eine mögliche Hochwasserproblematik hin und forderten eine genaue Untersuchung. „Selbstverständlich darf die neue Bebauung nicht zu Lasten des Ortes gehen. Im Gegenteil, es soll ein Gewinn für den Ort werden, z. B. durch neue Kita-Plätze. Die Zeit maximal gewinnbringender Planungen ist vorbei. Die SPD-Fraktion hat hohe Qualitätsanforderungen an zukünftige Baugebiete definiert“, erklärte Ratsmitglied Tobias Leuning. So forderte die SPD Grünflächen zum Verweilen sowie Platz für Fußgänger, Fahrradfahrer und ausreichend öffentliche Parkplätze. Außerdem muss der Verkehr auf der Parkstraße, über die die Hauptzufahrt zum Neubaugebiet erfolgt, zukünftig schon vor dem Neubaugebiet gebremst werden.

Während der ersten Offenlage kamen bereits Anregungen aus der Nachbarschaft. „Diese werden wir beachten. So muss geprüft werden, ob der Spielplatz Am Schäferskreuz für das ganze Wohngebiet ausreicht und wie eine Zunahme des Verkehrs auf der Birkenallee verhindert werden kann“, betont Michael Wochnik, sachkundiger Bürger der SPD und selbst Anwohner.



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