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Meldung:

Swisttal, 31. Dezember 2020

Dankesbrief statt Silvesterbesuch für Swisttaler Einrichtungen

„Auch aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, lässt sich etwas Gutes bauen.“
Verteilt Dankesbriefe für die Mitarbeitenden: Vize-Bürgermeister Paul Adams

Einer langjährigen Tradition folgend besucht die SPD Swisttal am Silvesterabend örtliche Einrichtungen, in denen auch in der Nacht des Jahreswechsels gearbeitet wird. „Um die Mitarbeitenden und die ihnen anvertrauten Menschen zu schützen, hat sich die SPD dieses Jahr für einen Dankesbrief statt des Silvesterbesuches entschieden“, erklärt Vorsitzender Tobias Leuning. Den Briefen für die Seniorenheime in Buschhoven, Heimerzheim und Odendorf sowie den drei Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung und der DRK-Rettungswache liegen Gutscheine der örtlichen Gastronomie bei. Dem Dankesschreiben an die Freiwillige Feuerwehr folgte eine Spende an die Jugendfeuerwehr.

Damit möchten wir unseren Dank und die Verbundenheit mit den Menschen ausdrücken die in der Silvesternacht arbeiten und dafür Sorge tragen, dass ihre Mitmenschen unbeschwert feiern oder sicher schlafen können“, so Leuning. Der Gutschein soll einen Beitrag zu einem gemütlichen Beisammensein der in der Silvesternacht arbeitenden MitarbeiterInnen leisten, sobald dieses wieder möglich ist, heißt es in dem Schreiben.

„Auch aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, lässt sich etwas Gutes bauen.“

Bezogen auf dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe heißt es in dem Schreiben, dass besonders die Mitarbeitenden in Einrichtungen der Betreuung und Gesundheitsfürsorge dieses Jahr manchen Stolperstein aus dem Weg räumen mussten, um den Alltag der ihnen anvertrauten Menschen weiterhin gut und sicher zu gestalten. „Doch Sie haben etwas Besonderes damit gebaut: ein stabiles und fürsorgliches Fundament. Durch Ihren aufopferungsvollen und hervorragenden Dienst machen Sie das Leben Vieler erträglich – und gehen dabei manches Mal bis an die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit. Dafür möchten wir Ihnen von Herzen danken“, heißt es im von der stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Gisela Hein und vom SPD-Vorsitzenden Leuning und SPD-Fraktionsvorsitzenden Euler mitunterschriebenen Brief an die Swisttaler Einrichtungen.



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