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Meldung:

Swisttal-Heimerzheim, 31. Mai 2021

Ibrahim Kenneth (SPD) setzt sich für Verkehrssicherheit für Kinder ein

Ibrahim Kenneth wohnt mit seiner Frau und fünf Kindern im Heimerzheimer Wohngebiet im Kammerfeld. Neben dem Vereinsleben engagiert er sich als sachkundiger Bürger der SPD auch politisch für sein Dorf. Ein wichtiges Thema ist ihm die Verkehrssicherheit besonders für die Kinder. „Kinder sollen sich im Dorf zu Fuß oder per Rad möglichst sicher bewegen können. Kita, Schule, Vereinsleben von mir und den Kindern, ich bin viel unterwegs, da fällt einem ständig was auf. Auch die Nachbarschaft weiß, dass ich politisch aktiv bin und spricht mich an. Das nehme ich gerne auf und gebe es weiter“, erklärt Kenneth. Anträge und Schreiben an die Verwaltung verfasst er dann gemeinsam mit seinen Parteifreunden.

Bereits erfolgreich umgesetzt sind die von Kenneth gestellten Anträge zur Beleuchtung des Fußwegs vom Kammerfeld auf den Mirgelweg und die Entschärfung der T-Kreuzung Im Kammerfeld/Am alten Sägewerk. Um bessere Einsehbarkeit herzustellen, kaufte die Gemeinde einen schmalen Grundstücksstreifen an, und ein Zaun wurde versetzt.

Damit Kinder vom Wohngebiet Neukircher Weg sicher Richtung Dorfkern kommen, setzte er sich für einen Bürgersteig-Lückenschluss im hinteren Teil der Euskirchener Straße ein. Um dort keine Anliegerkosten auszulösen, gibt es als Kompromiss immerhin einen Fußweg mit wassergebundener Decke. „Die Wunschlösung wird leider von den Landesregeln zu Anliegerbeiträgen verhindert“, meint Kenneth.

Ob der Neukircher Weg komplett zur 30er-Zone erklärt werden kann, wie von der SPD-Fraktion beantragt, ist noch in Prüfung. Kenneth bat nun die Bürgermeisterin an der Einfahrt auch ein Schild „LKW-Durchfahrtsverbot – keine Wendemöglichkeit“ aufstellen zu lassen, wie er es vor Jahren schon erfolgreich mit Ortsvorsteher Hermann Leuning an der Einfahrt des Kammerfelds angeregt hatte. Immer wieder führen sich LKW im Wohngebiet mangels Wendemöglichkeit fest, so Kenneth.

Zudem wies er die Verwaltung daraufhin, dass das Zone30-Schild auf der Vorgebirgsstraße vom Gewerbegebiet kommend schlecht zu erkennen sei und regte eine Versetzung an.



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