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Meldung:

Swisttal, 10. Oktober 2013
Gisela Hein soll erste Bürgermeisterin Swisttals werden

"Die Zeit ist reif für frischen Wind in Swisttal!"

Einstimmige Nominierung auf Mitgliederversammlung der SPD
Gisela Hein
Nach der Nominierung von Gisela Hein: Fraktionsvorsitzender Joachim Euler (links) und Ortsvereinsvorsitzender Tobias Leuning gratulieren

Die 52-jährige Gisela Hein aus Odendorf soll erste Bürgermeisterin der Gemeinde Swisttal werden. Einstimmig nominierten die Sozialdemokraten auf ihrer Mitgliederversammlung die parteilose Diplom-Volkswirtin, die seit vielen Jahren sachkundige Bürgerin der SPD-Fraktion ist. Wann die nächste Bürgermeisterwahl stattfindet, steht indes noch nicht fest. Der Amtsinhaber hat bis Ende November Zeit, sich für eine Zusammenlegung von Bürgermeister- und Ratswahl im Mai nächsten Jahres zu entscheiden.

Nach ihrer Nominierung dankte Hein den Mitgliedern für das Vertrauen und erklärte: „Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viel für Swisttal bewegen und bewirken können. Das wird auch ein Kernpunkt dieser herausfordernden Aufgabe sein: zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Vorhaben zu planen, anzupacken und umzusetzen.

Der Ortsvereinsvorsitzende Tobias Leuning freute sich: „Gisela Hein ist eine sozial engagierte Wirtschaftsexpertin und fest in Swisttal verwurzelt. Mit der Fachfrau für Kommunikation und Dialog setzen wir auf eine Bürgermeisterin, die die Bürgerinnen und Bürger einbezieht und mitnimmt.

Nach über 10 Jahren als Referentin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit beim Diakonischen Werk, machte Gisela Hein sich vor einigen Jahren selbstständig. Seitdem berät sie klein- und mittelständische Unternehmen im Marketing. In Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg bietet sie Workshops zu Fragen der Nachhaltigkeit und des gesellschaftlichen Engagements an. Neben Beruf und Familie - sie ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 20, 24, 25 Jahren - ist und war Gisela Hein stets ehrenamtlich aktiv, u.a. in der evangelischen Kirche in Frauengruppen und der Kinder- und Jugendarbeit sowie einige Jahre als Presbyterin, im Swisttaler Gewerbeverein, der Swisttaler Tafel und der Kommunalpolitik. Vielen Bürgerinnen und Bürgern wurde sie durch ihre geschickte Moderation des 2012 von der Gemeinde in Heimerzheim veranstalteten Seniorenforums bekannt.

Zur Kandidatur von Gisela Hein erklärte der Ortsvereinsvorsitzender Tobias Leuning:

Wir haben in den letzten Jahren genau hingehört und hingeschaut und sind der Meinung, dass die Swisttalerinnen und Swisttaler eine dialogorientierte Bürgermeisterin wünschen,

  • die die Bürgerinnen und Bürger einbezieht und durch frühzeitiges Handeln den Konsens sucht,
  • die moderieren kann, ohne selbst Entscheidungsfreude vermissen zu lassen,
  • die wirtschaftliches Denken und soziales Handeln miteinander verbindet,
  • die Kreativität hat, Lösungswege neu zu denken und die Kraft, diese umzusetzen,
  • und die vor allem fest in der Gesellschaft verankert ist und ein hohes Verantwortungsbewusstsein für unser schönes Swisttal hat.

Der Vorstand war sich einig, dass Gisela Hein dieses Anforderungsprofil in idealer Weise erfüllt. Wir freuen uns riesig darüber, dass sie sich der Herausforderung stellt. Die Zeit ist reif für Veränderung, für frischen Wind! Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit Gisela Hein dafür die richtige Kandidatin gefunden und mit ihr beste Erfolgsaussichten haben.“


Gisela Hein erklärte zu ihrer Kandidatur:

Ich bedanke mich für das enorme Vertrauen. Es ist eine große Ehre, für dieses Amt nominiert zu werden. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viel für Swisttal bewegen und bewirken können. Das wird auch ein Kernpunkt dieser herausfordernden Aufgabe sein: zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Vorhaben zu planen, anzupacken und umzusetzen. Denn vergangene Veranstaltungen haben gezeigt, dass wir alle vom Wissen und den Talenten der Menschen, die hier leben und arbeiten, profitieren können – wenn wir das nutzen.
Gemeinsam wollen wir an einem Swisttal arbeiten, in dem sich alle wohlfühlen und ein gutes Wohn- und Arbeitsumfeld vorfinden. Junge Familien müssen auch in Swisttal Familie und Beruf vereinbaren können, Senioren so lange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben können. Dafür braucht es alternative Wohnformen sowie attraktive und intakte Ortszentren. Deswegen muss auch die Wirtschaftsförderung verbessert werden. Bei alle dem sollten wir uns immer am Gedanken der Nachhaltigkeit orientieren
.“



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