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Pressemitteilung:

Swisttal, 02. Juli 2014
Personelle Entscheidungen bei konstituierender Ratssitzung

Robert Datzer zum ersten stellvertretenden Bürgermeister gewählt, Hermann Leuning erneut Ortsvorsteher in Heimerzheim

Die neue SPD-Fraktion (nicht vollständig)
Dr. Robert Datzer

Dr. Robert Datzer ist erster stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde, Hermann Leuning weiterhin Ortsvorsteher von Heimerzheim, Bürgermeisterkandidatin Gisela Hein übernimmt den Vorsitz des neugebildeten Umweltschutz-, Wirtschaftsförderungs- und Energieausschusses, Tobias Leuning ist Vorsitzender des Jugend-, Senioren-, Kultur- und Sozialausschusses. Dies sind aus Sicht der SPD die in der konstituierenden Sitzung des Swisttaler Gemeinderats am 1. Juli getroffenen wichtigsten Personalentscheidungen nach der Kommunalwahl vom 25.Mai, bei der erstmals die absolute CDU-Mehrheit gebrochen werden konnte. Bestellt wurden in der Ratssitzung ferner die Vertreter der SPD-Fraktion in Zweckverbänden und sonstigen Gremien.


Den Personalentscheidungen lagen Absprachen zwischen SPD, Grünen und der erstmals im Rat vertretenen Bürger für Swisttal (BfS) zugrunde. Dank dieser Absprachen war es u.a. möglich den bisher zweiten stellvertretenden Bürgermeister Dr. Robert Datzer zum ersten Stellvertreter zu wählen. Damit wird der erste stellvertretende Bürgermeister in Swisttal erstmal seit der Einführung des hauptamtlichen Bürgermeisters nicht von der CDU gestellt. Eine Abfuhr holte sich Bürgermeister Maack mit seinem für eine vergleichsweise kleine Gemeinde wie Swisttal völlig überzogenen Vorschlag, einen dritten stellvertretenden Bürgermeister zu wählen.


Ebenfalls auf Vorschlag von SPD, BfS und Grünen wurde der neue Ausschuss für Umweltschutz, Wirtschaftsförderung und Energie eingerichtet. Mit diesem Ausschuss soll die bisher wenig professionell betriebene Wirtschaftsförderung in der Gemeinde verbessert und Zukunftsthemen wie Energie, Klimaschutz und Dorfkernentwicklung breiterer Raum gegeben werden. Damit kann aus Sicht der SPD bereits ein zentrales Wahlversprechen ungesetzt werden. Entsprechende Anregungen kamen sowohl aus den Reihen des Swisttaler Gewerbes als auch von Umwelt- und Klimaschutzexperten.



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