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Swisttal, 23. März 2016

Große Freude bei SPD-Fraktion über Landesfördermittel für Swisttal

Die Landesregierung wird die Erweiterung des Jugendtreffs in Heimerzheim mit rund 180.000 Euro fördern. Diese gute Nachricht aus Düsseldorf löst bei der Swisttaler SPD-Fraktion große Freude aus. „Endlich können die beengte Raumsituation für die Jugendarbeit aufgelöst und zukünftig deutlich mehr Jugendliche erreicht werden. Dass in Heimerzheim dafür ein erheblicher Bedarf besteht, weiß jeder, der Zeitung liest oder sich mal mit den Sozialarbeitern unterhält. Die SPD Swisttal setzt sich seit Jahren dafür ein, in Heimerzheim mehr Angebote für junge Leute zu schaffen. Dabei ist die Vergrößerung des Jugendtreffs ein wichtiges Etappenziel“, erklärt Michael Schleupner, jugend- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Nachdem nun feststeht, dass die Umbaukosten für einen Umzug des Jugendtreffs innerhalb des Alten Klosters zu 90 Prozent vom Land getragen werden, strebt die SPD-Fraktion zügig die entsprechenden Beschlüsse in den Gremien der Gemeinde an. Der Heimerzheimer Ratsherr und SPD Vorsitzende Tobias Leuning erklärt den Zeitplan: „Wir müssen jetzt beschließen, dass die Gemeinde der Katholischen Jugendagentur als Träger der Jugendarbeit die Räume im Alten Kloster überlässt, die derzeit noch von den Kinderkursen genutzt werden. Diese wird im Laufe des nächsten Kindergartenjahres in ein neues Gebäude an der Kölner Straße ziehen, in dem sie sich ebenfalls vergrößern kann. Eine Win-win-Situation für Heimerzheim, die wir im Sommer 2017 abgeschlossen haben wollen.“

 

Einlassungen der CDU Unsinn

Für dieses Projekt gibt es ebenso wie für die Sanierung des Heimerzheimer Sportplatzes einen großen Konsens in der Swisttaler Kommunalpolitik. Umso bedauerlicher sind die Einlassungen der CDU im Nachhinein nochmal beide Projekt gegeneinander auszuspielen. „Beide sind für Heimerzheim von enormer Bedeutung und haben eine große integrative Wirkung. Dies jetzt wieder zu werten und damit ein Projekt herabzuwürdigen, ist Unsinn. Glücklicherweise kam dieser Einwurf erst nach der Entscheidung in Düsseldorf, sonst hätte sie den Erfolg möglicherweise noch gefährdet. Und ein Erfolg ist es. Auch wenn es schade ist, dass für die Sanierung des Sportplatzes keine Förderung gewährt werden konnte, so ist dies – wie der SSV Heimerzheim es selbst auch sieht – nicht völlig überraschend. Das Landesprogramm war 7-fach überzeichnet und Swisttal wird mit einem wichtigen Projekt bedacht“, meint Wilfried Bialik, SPD-Ratsmitglied und Mitglied im Jugend-, Senioren-, Kultur- und Sozialausschuss der Gemeinde.



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